AG-P(ädo) war der Name einer Fachgruppe
innerhalb der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität
(AHS e.V.), die sich im
Jahr 2005 aufgelöst und unter anderem Namen neu konstituiert hat. Das Kürzel AGP bezeichnet heute das Gesamt der kommunikativen Netzwerke, die von
Pädos betrieben werden oder sich urwüchsig/sporadisch herstellen.
Das AGP-Archiv bündelt und indiziert Texte, die ihre Existenz diesen
Netzwerken verdanken. Es handelt sich vorwiegend um Online-Dokumente,
etwa Artikel aus Foren und Mailinglisten, um Beiträge aus internen
Rundbriefen oder um Diskussions- und Arbeitspapiere zur
Selbstverständigung (SHG-Texte). Auch private Niederschriften, sofern
sie der Autor zur veröffentlichung freigibt, können aufgenommen werden.
Das AGP-Archiv befindet sich im Aufbau. Die bisher indizierten Texte
stammen vorrangig aus dem Umkreis der Berliner SHG. Wir bitten um
Zusendungen und Archivierungserlaubnis. Die LitV-Redaktion selbst
sammelt und wird sich mit den Autoren in Verbindung setzen.
Langfristig soll so ein einzigartiger Pool von Schriften entstehen, der
wertvolle Texte dem Vergessen entreißt, die Arbeit pädophiler Gruppen
und Initiativen dokumentiert und historisiert.
Alle aufgenommen Texte werden korrekturgelesen, erhalten ein neues
Layout und eine AGP#-Sigle. Archiviert werden sie im pdf-Format.
Forlaufend sollen ausgewählte Texte auf der litV-Homepage veröffentlicht
werden.